Zur Startseite (sollten Sie diese Seite ohne Menürahmen sehen, bitte hier klicken!)1984: Blockhausbrief Nr. 28

Inhalt:

Titel
Zum Geleit
Gedanken zur Zeit - Gedanken eines Blockhausgastes
Predigt am 19.8.1984
Erinnerungen - Wiederannäherung an das Blockhaus
Predigt zu Lukas 19, 1-10
Psalm einer Pusteblume
Ein (letztes?) Wiedersehen mit Blockhaus Ahlhorn
Texte von "Kippenbergern"
Brief von H. Kiausch
Jahresablauf in der Teichwirtschaft
Ein Blick hinter die Kulissen
Kurzbeiträge der Gäste aus der Zeit vom 5.1.1983 bis 18.12.1983
Werdegang eines Chorsängers
 
Altes Blockhaus
Altes Blockhaus Foto: W. Mosner

Lieber Herr v. d. Dovenmühle!

Es ist sicher aller Mühe wert, wenn Sie sich um die Anfänge des Blockhauses mit seiner neuen Bestimmung bemühen. Ich gebe Ihnen recht, der Tag der Übergabe war gewiß ein bedeutsamer Tag: Nur wenige Einzelheiten sind mir in Erinnerung geblieben: Der englische General, der in seiner Ansprache von Jesus Christus als dem Licht der Welt sprach. "Nicht ein Scheinwerfer, aber eine Leuchte für die meisten Schritte." Der "Wiesemannchor" sang (Jugendchor). Maltusch trat als Jugendpfarrer mehrmals in Erscheinung. Die Burhaver Jugend spielte nach dem Mittagessen unter Einbeziehung des heutigen Speisesaals das Evangelienspiel von E. Klapproth. "Der Ruf". Es ging dabei um die Einladung zum großen Abendmahl und den Entschuldigungen. Da ich Regie führte, mußte ich mich sehr um die Spielvorbereitungen kümmern. Wir waren mit einem amerikanischen Laster von Burhave nach Ahlhorn gekommen. Es staubte und "stuckerte" gewaltig. Meine Frau und ich schätzen, daß etwa 200 Jugendliche verpflegt worden sind.

In alter Freundschaft grüßt Sie herzlich

Ihr H. Kiausch


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