Kurzbeiträge der Gäste
vom 1. Januar bis 31. Dezember 1980
Der Freund aller Gäste, "Harras"
Soldatenfamilien, Oldenburg I / P. Krüger
(18.1. - 20.1.1980, 68 Teilnehmer)
"Humanismus und Christentum": In einem Referat über "Melanchthon als Humanist und Christ" wurde herausgestellt, daß dieser große Vertreter des Humanismus und Freund Luthers die Verkörperung des damals geschlossenen Bündnisses von Reformation und christlichem Humanismus darstellt. Er hat sich weder als Verkünder noch als Lehrer gesehen, sondern als das, was der Humanismus vorschreibt, als Rhetor: Er muß dem Ungestalteten den gefälligen, das Wesentliche herausstellenden und damit vereinfachenden Ausdruck geben und dabei, ohne die Wahrheit zu verletzen, die Akzente so setzen, wie es die jeweilige Lage erfordert; er muß dadurch trachten, den Gegner zu gewinnen, die vorhandene Einheit zu stärken und die verlorengegangene wieder herzustellen. Das humanistische Erbe ist also formendes Element, nicht wahrheitsbestimmender Inhalt.
Aus dem folgenden Referat von Pastor Krüger "Zum Verhältnis Christentum/Humanismus heute" war dann zu erkennen, daß alle, auch seine erbitterten Gegner von ihm gelernt haben, aber die Versöhnung von Antike und reformatorischem Christentum nie mehr so unmittelbar vollzogen wurde wie bei ihm (Ludwig Raue)
Gruppe Christlicher Sängerbund
Soldatenfamilien, Oldenburg I / P. Schütte
(14.3. - 16.3.1980, 61 Teilnehmer)
"Partnerschaft in Ehe und Familie": Familienrüstzeit im Blockhaus Ahlhorn [...]. Die Anreise der Familien und Ehepaare erfolgte bis ca. 18.00 am Freitag, 14. März. Die Zimmerverteilung ging wie immer reibungslos vonstatten. Auch diese Rüstzeit war, wie schon veile andere vorher von Pfarrhelfer Herrn Kurowsky, mit sehr viel Umsicht organisiert. Sogar an Familien mit Kleinstkindern hatte er gedacht; diesen Familien ließ er Kinderbetten in die Zimmer stellen und kümmerte sich auch darum, daß die Eltern in der Küche die Säuglingsflaschen zubereiten konnten.
Um ca. 18.00 Uhr gab es ein gemeinsames Abendessen im Speisesaal; hier war auch schon die erste Möglichkeit vorhanden, sich gegenseitig kennenzulernen.
Um 20.00 Uhr fand ein Lichtbilder- und Filmvortrag durch den Pastor Otto Bunnemann, unter dem Thema "Im Land der Mitternachtssonne" statt. Pastor Bunnemann zeigte und schilderte mit sehr vielen humorvollen Worten seine Eindrücke einer Norwegenreise.
An diesem Abend wurde auch das Geheimnis über die Nachfolgeschaft des evangelischen Militärpfarrers, Standort Oldenburg I, gelüftet. Pastor Bunnemann übernimmt diese Stelle voraussichtlich im Juni dieses Jahres.
Am nächsten Morgen nach der Morgenandacht trafen sich die Eltern im Kaminzimmer, um gemeinsam mit dem evangelischen Militärpfarrer Schütte über das o. a. Thema zu sprechen. Die Kinder waren wie immer durch drei Kindergärtnerinnen versorgt. Der Schwerpunkt in diesem Gespräch lag an diesem Morgen speziell darin, den Partner, besonders bei der Behandlung von Problemen durch "Aktives Zuhören" zu verstehen. Dieses "Aktive Zuhören" bedarf noch von vielen Teilnehmern, auch von meiner Person aus gesehen, einer gewissen Übung.
Übrigens, als kleine Anmerkung, die Befürchtung von Militärpfarrer Schütte, die bezüglich darin lag, daß zwischen einem Ehepaar, besonders bei dem Thema "Emanzipation der Frau" Konflikte entstehen könnten, traf nicht zu. Danach hatten wir von 12.30 Uhr bis 15.30 Uhr Zeit, mit unserer Familie oder auch zusammen mit anderen Familien, in der wirklich schönen Gegend der Ahlhorner Fischteiche einen ausgedehnten Spaziergang zu unternehmen. Mit dem Wetter hatten wir auch sehr viel Glück.
Um 16.00 Uhr arbeiteten wir dann weiter über die "Möglichkeiten der Konfliktlösung". Dieses lernten wir anhand einer Übung. Die Möglichkeiten, Beschlüsse zu fassen, übten wir an einem NASA - Test. Wir erfuhren dabei, wie sich Beschlüsse sinnvoll durchführen lassen und was für Hindernisse im Weg stehen. Das Ziel bei diesem Spiel bestand darin, gemeinsam Konflikte zu lösen und Beschlüsse fassen zu können, ohne dabei seine persönliche Meinung durchzusetzen, sondern mit logischen Argumenten zur Klärung beizutragen.
Das Resümee aus dieser Übung ergab sich eindeutig, daß gemeinsam besser Konflikte lösbar sind, als in einer Einzelentscheidung.
Abends saßen wir gemütlich im "Ankerkeller" am Kamin und in angeregten Gesprächen fand auch ein Erfahrungsaustausch hinsichtlich der Konflikt- und Problemlösung in der Kindererziehung statt.
Am Sonntagmorgen trafen wir uns alle, nach dem Frühstück, mit den Kindern zu einem gemeinsamen Gottesdienst. Anschließend konnte man bei einem Spaziergang zum Fischereimeister mehr über die Fischzucht und die Fischarten in den Ahlhorner Fischteichen erfahren.
Nach dem Kaffeetrinken um 15.30 Uhr reisten die Familien und Ehepaare wieder ab. Alles in allem, ein gelungenes Wochenende. (Peter Vondran, Ofw)
Lehrerfortbildung, Oldenburg / Prof. H. Blanke
(17.3. - 21.3.1980, 18 Teilnehmer)
Wohin führt diese Treppe?

"Gesellschaftsklassiker im Blockhaus Ahlhorn analysiert": Kant, Goethe, Rousseau und Humboldt waren der Grund, weshalb sich Lehrer und Volkshochschüler in dem Blockhaus vom 17. - 21. 3. 80 in Ahlhorn getroffen haben.
Die Bildungsveranstaltung, deren Träger die Evangelische Erwachsenenbildung in Zusammenarbeit mit der Kontaktstelle für Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Oldenburg war, hatte das Ziel, als Kompaktseminar die Staatstheorien, die diese Philosophen aufgestellt haben, kennenzulernen und wissenschaftlich zu analysieren.
Die philosophischen Theorien dieser Herren, bezogen auf die Gesellschaft, fanden ihren Ausdruck bei den Teilnehmern des Seminars nicht nur darin zu studieren und zu diskutieren, sondern eröffneten auch die praktischen Aspekte des Zusammenlebens in der gemeinsamen Bewältigung der Ver- und Entsorgungsaufgaben - Küchendienst -. Daneben wurden aber auch ausgedehnte Spaziergänge in der landschaftlich reizvollen Umgebung bewältigt, die nötig waren, die gepeinigten Gehirne durch Sauerstoff zu beleben.
Jugendwaldeinsatz, Forstamt Ahlhorn / Herr Frese
(28.8. - 6.9.1980, 35 Teilnehmer)
"Bericht über den Jugendwaldeinsatz der 10. Klassen der Realschule Braunlage [...] im Jugendwaldheim Ahlhorn"
1. Zusammenarbeit zwischen Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Forstverwaltung und Schule
Die jetzigen 10. Klassen der RS Braunlage hatten am 04.09.79 die Waldjugendspiele in Braunlage gewonnen und damit als ersten Preis einen 14tägigen Waldjugendeinsatz. Leider mußte dieser wegen des Schuljahrbeginns 1980/81 auf 10 Tage verringert werden. Schüler und Lehrer waren daher gezwungen, das Veranstaltungsprogramm dementsprechend zu reduzieren. 19 Schülerinnen und 14 Schüler nahmen am Einsatz teil.
Vom ersten Tage an war die Zusammenarbeit zwischen den Betreuern der Forstverwaltung, den Lehrkräften, den Waldfacharbeitern und den Schülern positiv und steigerte sich bis zum Schluß zu einem gewissen kameradschaftlichen Miteinander. Wesentlich trug dazu bei, was der forstamtliche Betreuer, Herr Frese, und die Waldfacharbeiter an theoretischem und vor allem an praktischem Wissen besonders an den Arbeitsstätten im Wald an die Schüler weitergaben. Als Beispiele seien hier nur erwähnt: biologische und forstwirtschaftliche Veranstaltungen, Technik der Werkzeughandhabung und -herstellung, Begründung der Sicherheitsbestimmungen usw.
2. Unterbringung der Schüler und Lehrkräfte
Die Schlaf- und Aufenthaltsräume sind originell gestaltet; die Gesamtanlage fördert u. E. die Gemeinschaftsbildung, z. B. allein schon durch die Möglichkeit, Abende am Kamin durchzuführen, eine nicht alltägliche und nicht überall zu erwartende Einrichtung.
Mit der Verpflegung waren alle Teilnehmer sehr zufrieden; die Bereitstellung der kalten und warmen Mahlzeiten erfolgte trotz der räumlichen Entfernung zwischen Küche und Aufenthaltsraum reibungslos. Eine phantasievolle Zusammenstellung der Mahlzeiten erhöhte den Genuß am Essen.
3. Arbeitseinsatz von Schülern und Lehrern
Der Einsatz ist hier insgesamt positiv zu werten, da die Arbeit die Schüler nicht überfordert; Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Schüler sind der gesamten Arbeitsorganisation angepaßt.
4. Freizeitgestaltung
Bei gutem Wetter gibt es überhaupt keine Probleme, da viele Gelegenheiten für eine sinnvolle, nicht eng schulgebundene Freizeitgestaltung gegeben sind, und zwar durch: großzügige Zeiteinteilung, Sport- und Spielgelegenheiten (Rudern, Ballspiele, Tischtennis), Lehrwanderungen und Tagesexkursionen (Erweiterung der Kenntnisse in der Fischzucht, Fahrten nach Bremen, Cloppenburg usw.).
5. Zu erwartende Auswirkungen auf die Schüler
Obwohl unsere Schüler alle aus einem Waldgebiet mit intensiver Forstwirtschaft stammen, haben sie in dieser Form der eigenen Mitarbeit im Wald keine oder nur geringe Kenntnisse erwerben können. Durch Inhalt und Gestaltung des Waldeinsatzes in dieser Form wird die Achtung vor der Leistung und Fachkenntnis aller im und am Wald Tätigen steigen. - Die Selbstachtung vor der eigenen geistigen und manuellen Leistungsfähigkeit wird u. E. wachsen. - Auch hierdurch wird voraussichtlich durch den (freiwilligen) Zwang zu gemeinsamer Arbeit und zu gegenseitiger Hilfe ein unvergeßliches Gemeinschaftserlebnis weiterwirken.
6. Verbesserungsvorschläge
Gewiß ist eine Kontaktaufnahme zwischen den Gruppen des Blockhauses und denen des Jugendwaldheimes wünschenswert, sie kann u. U. zu Freundschaften und zu anderen dauerhaften Verbindungen führen.
Es gibt jedoch Gruppen, die - z. B. altersmäßig bedingt - sich gegenseitig stören. Um unangenehme Situationen in dieser Hinsicht zu vermeiden, sollte versucht werden, eine exaktere Trennung vorzunehmen. Wir denken hierbei vor allem an die Abschirmung des Weges unmittelbar vor den Häusern des Waldheimes. Diese Auflagen sollten den Gruppenleitern jeweils am ersten Tage des Aufenthaltes - auch in schriftlicher Form - mitgeteilt werden.
(Edmund Schröder, Realschullehrer; Hannelore Warnecke, Realschullehrerin)
Auszubildende Arsenal, Wilhelmshaven / Herr Buss
(1.9. - 5.9.1980, 93 Teilnehmer)
Der 1. September 1980 war der 1. Tag unserer Ausbildung. Doch entgegen unseren Entwartungen sollten wir nicht gleich mit der Arbeit beginnen, sondern besuchten zuerst ein einwöchiges Einführungsseminar in Ahlhorn. Dieses sollte Gelegenheiten bieten, uns gegenseitig besser kennenzulernen. So fuhren wir mit dem Bus zum Jugendheim an den Ahlhorner Fischteichen. Die anfängliche Zurückhaltung und Unsicherheit legte sich schnell, was nicht zuletzt auf das gute Wetter und die schöne Landschaft zurückzuführen war.
Auf dem Programm standen während dieser Woche Vorträge, Sportveranstaltungen, Gruppenarbeiten und Spiele. In den Vorträgen wurde uns der Verlauf der Ausbildung und der Aufbau des Betriebes erläutert. Weiterhin erhielten wir noch Informationen über die Gewerkschaften, Jugendvertretung, Krankenkassen und Versicherungen. Leider waren die Vorträge insgesamt zu umfangreich und teilweise nicht leicht verständlich, so daß sie bei uns nicht so recht ankamen. Außerdem hätten die Vorträge bei dem schönen Wetter besser draußen stattfinden können.
Die Sportveranstaltungen dagegen erfreuten sich einer größeren Beliebtheit. Auf dem Sportplatz hinter dem Blockhaus wurden Volleyballturniere durchgeführt und Fußball gespielt, während auf dem etwas abgelegenen Sportplatz im Wald die Leistungen im Weitsprung, Kugelstoßen und 100 m - Lauf gemessen wurden. Der Höhepunkt der Veranstaltungen war eine Bootsralley auf dem See gegenüber vom Blockhaus. Je 4 Gruppenmitglieder mußten ein Boot nach einem beim Start ausgehändigten "Fahrplan" so über den See rudern, daß eine möglichst gute Zeit erreicht und wenig Strafpunkte abgezogen wurden. Plastikkanister als Bojen galt es slalomartig zu umfahren, ein Pfeilwurfspiel am Ufer durchzuführen und eine kleine Insel anzurudern.
Die Gruppenarbeiten und Spielabende waren wohl die beste Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen. Hier sprachen wir über unsere Hobbies und Vorstellungen über den Ablauf der Ausbildung.
Unsere freie Zeit konnten wir hervorragend nutzen, da zum einen das Wetter sehr gut war und zum anderen das Jugendheim Iandschaftlich sehr schön gelegen ist. Wer nicht gerade ein Boot erwischte, konnte im See baden, im Wald spazieren gehen, Fußball oder Volleyball spielen, Radfahren oder sich einfach nur sonnen.
Zusammenfassend läßt sich sagen, daß ein solches Seminar als Einstieg in die Ausbildung sehr gut geeignet ist, und möglichst bald an den Anfang jeder Ausbildung gestellt werden sollte. Als Ort zur Durchführung solcher Seminare können wir das Jugendheim an den Ahlhorner Fischteichen sehr empfehlen, da es Iandschaftlich sehr schön gelegen und räumlich gut ausgestattet ist, eine gute Verpflegung bietet, und es viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung gibt. (Gruppe Gerhardt)
Treppe zur Jungenburg
amnesty international, Varel / Frau Huischen
(31.10 - 2.11.1980, 13 Teilnehmer)
"Ein Platz an der Sonne": Lange suchten wir nach einem geeigneten Ort, an dem sich die Mitglieder und Mitarbeiter unserer Vareler amnesty.international-Gruppe treffen könnten, um dem Wunsch nach besserem Kennen- und Verstehenlernen entgegen zu kommen. Das Blockhaus der evangelischen Landeskirche Oldenburg in Ahlhorn bot sich an.
Vor drei Jahren im Herbst gelang es uns trotz chronischen Platzmangels, für ein Wochenende Platz im Blockhaus zu finden.
Von gelegentlichen Besuchern her den meisten Beteiligten bekannt, gefiel allen die Wahl dieses Platzes außerordentlich. Wir haben bei diesen Treffen in Ahlhorn bewußt nicht gearbeitet, es wurden keine Seminare abgehalten. Weite Spaziergänge wurden bei jeder Gelegenheit gemacht durch herrliches Wald-, Moor- und Heidegebiet im farblich so prächtigen Laubschmuck. Unterbringung und Verpflegung fanden Zustimmung und Beifall. Besonders die Hausfrauen unter uns genossen es, sich so richtig verwöhnen zu lassen. Ein wenig Küchendienst, der nun mal dazugehört, artete bei der großen Beteiligung nie in Arbeit aus, es war ein wenig Beschäftigung. Bei allen beteiligten Personen an dem ersten Wochenendausflug nach Ahlhorn blieb der Wunsch zurück, auf jeden Fall stets im Herbst an diesem Treffen festzuhalten, da sie ihren Zweck wirklich erfüllen. Die amnesty-Gruppenababende zu Hause sind immer stark angefüllt mit Arbeitsprogrammen, jeder hat's eilig, zu weiterführenden oder gar persönlichen Gesprächen bleibt meist keine Zeit. Anders in Ahlhorn.
All das liegt nicht nur an dem schönen Haus, der guten Unterkunft und Verpflegung, sondern vor allem an der Atmosphäre, die dieses Haus hat und die sich hier im eigenen Kreise schaffen läßt.
Die jüngeren Jahrgänge der Kinder unserer Mitglieder, auch die ganz Kleinen, genießen den See mit der Möglichkeit zu rudern. Ansonsten wird gerne gesungen und musiziert entweder auf vorhandenen oder mitgebrachten Instrumenten. Es wird auch abends noch, alle anwesenden Jahrgänge berücksichtigend, geradezu pausenlos gespielt; ja sogar der Wunsch der Kinder, vor dem Zubettgehenmüssen noch eine schöne Gruselgeschichte erzählt zu bekommen, wird erfüllt. Diese Art Wünsche erfüllt immer wieder meisterlich unser Mitglied Achim Jürgens. Er scheut sich auch nicht, trotz starker Erkältung nachzugeben und mit den Kindern zu rudern, wobei er aus seinem Parka wunschgemäß eine Art Ersatzsegel in den Wind hält, was den Kindern viel Vergnügen bereitete.
Bis spät in die Nacht hinein sitzen wir am lodernden Kaminfeuer. Es kommt zu Gesprächen aller Art, auch zu ganz persönlichen außer den sachbezogenen. Man hat Freude am Zuhören, weil man spürt, daß der Gesprächspartner das braucht und man hat endlich auch mal Zeit zum Zuhören. Natürlich gibt es auch Gedankengänge über die Weiterentwicklung unserer Arbeit, bei der es sich immer wieder um die Verwirklichung der in einem zu großen Teil der Welt verletzten Menschenrechte dreht.
Insgesamt ist so ein Besuch in Ahlhorn ein tiefes Kraftschöpfen, ein Abschalten, so ganz abseits der alltäglichen Zwänge. Die Stimmung ist beglückend, die Freude aller spürbar. Ist dann die letzte Flasche guten Weines geleert, begibt man sich fast schweren Herzens zur Ruhe.
Dies soll ein kleiner Dankesgruß an das Haus Ahlhorn und seine Betreuer sein, die stets bemüht sind, zu helfen und vielerlei Wünsche zu erfüllen. (Katharina Huischen)
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