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Zum GeleitIm Berichtsjahr kamen 13.351 Gäste an 44.204 Verpflegungstagen ins Blockhaus. Den Mitarbeitern danken wir für den treuen und selbstlosen Einsatz. Mit dem neuen Blockhausbrief grüßen wir alle Freunde und Förderer recht herzlich. Allen danken wir für die Spenden. Wofür haben wir sie verwendet? In dem beliebten Seehauskeller stehen neue Stühle. Auf den Balkonen der Zimmer im Anbau finden die Gäste gemütliche Sitzgelegenheiten. In die Bücherborten der Leseecken haben wir neue Bücher eingeordnet. Wochenzeitschriften und Tageszeitungen hängen in den Tagesräumen. Die Bewohner des Hüttenlagers begrüßen den neuen Transportwagen mit Thermostöpfen. Auch bei schlechtem Wetter kommt das Essen jetzt immer heiß auf den Tisch in der Bauerndiele. Folgende Anschaffungen erleichtern Reparaturen in der Werkstatt: eine Motorsäge, eine Hobelmaschine, eine Doppelschleifmaschine und eine Hebelblechschere. Die kleine Bootsflotte ist wieder seeklar. Fast alle Boote mußten überholt und bei einigen neue Bootsböden eingenietet werden.
Tische, Bänke und Stühle stehen überholt und gestrichen an den Teichufern und im Park. Balkonkästen mit Bauernblumen beleben die Balkone. Viele Jungen und Mädchen haben das Hüttenlager liebgewonnen. Nun soll auch, wie es schon in den Häusern geschehen ist, in den kleinen Holzhäusern mehr Platz geschaffen werden. Im Herbst werden die Bewohner des Hüttenlagers in eine neue Hütte einziehen können. Im letzten Blockhausbrief hatte ich den Wunsch geäußert, hier auf der Blockhausinsel eine Kirche zu bauen. Viele Gäste begrüßen diesen Vorschlag. Herr Bischof Jacobi schrieb im ersten Blockhausbrief: "Wie in dem vergangenen Jahrzehnt, so mögen auch in künftigen Jahren die Menschen, die das Blockhaus Ahlhorn aufsuchen, sich von der Stille umfangen und gerade in dieser Stille sich von dem Herrn Christus ansprechen lassen." Ahlhorn, im Juni 1979 Ihre Heimeltern |
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