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Zum GeleitIn der Berichtszeit waren 9014 Gäste im Blockhaus. Wir bemühten uns, ihnen Geborgenheit zu geben. Viele kirchliche Gruppen hatten sich im Blockhaus angemeldet. Wenn es möglich wäre, die Rüstzeiten für die Konfirmanden über das ganze Jahr zu verteilen, könnten wir noch mehr Konfirmanden aufnehmen. In dem neuen Brief berichten wir wieder über das Geschehen im Blockhaus. Berichte über Pflanzen an den Ufern der Fischteiche, über die Fischzucht und über die Vogelwelt möchten Ihnen Einblicke in die Natur vermitteln. Die Beiträge, die Oberkirchenrat i. R. Dr. H. Schmidt für jedes neue Heft schreibt, nehmen meistens Bezug auf das Geschehen im Haus. Wir danken ihm dafür. Seit einem halben Jahr dürfen die Schlafräume oben im Haupthaus nicht mehr belegt werden, weil man befürchtet, daß bei einem Brand die Bewohner gefährdet sind. Wenn auch diese kleinen Zimmer beliebt waren, erforderten sie hohe Unterhaltungskosten. Der Oberkirchenrat hat nun beschlossen, als ersten Bauabschnitt den rechten Teil des Haupthauses abbrechen zu lassen. Der Neubau schließt sich direkt dem Blockhaussaal an. Im Kellergeschoß ist Platz für Feier- und Tischtennisraum. Im Erdgeschoß sind drei Tagesräume und im Obergeschoß sechs Schlafräume vorgesehen. Neben dem Seehaus soll noch ein Bettenhaus mit 16 Räumen gebaut werden. Wenn der Anbau und Neubau fertig sind, können die Gäste in geräumigeren Zimmern einziehen. Der Blockhausstil soll gewahrt bleiben. Wir danken der Synode und dem Oberkirchenrat für die Bereitschaft, diese Pläne zu verwirklichen. Aus dem Sonderhaushalt des Kirchenamtes für die Bundeswehr wird ein namhafter Betrag für diese Vorhaben gewährt. Wir danken allen Freunden und Förderern für die Spenden und Beiträge. Für das Seehaus konnte davon ein Klavier angeschafft werden. Die Bücherecken wurden durch Neuerwerbungen vervollständigt. Zeitschriften legten wir für die interessierten Leser aus. Die Tages- und Wohnräume konnten wir wohnlicher ausgestalten. Gesellschafts- und Unterhaltungsspiele stehen den Gästen an Regentagen zur Verfügung. Wir grüßen unsere Freunde mit dem neuen Brief und wünschen Ihnen gesegnete Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr. Die Heimeltern und ihre Mitarbeiter Ahlhorn, im Dezember 1974 |
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