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![]() Religionspädagogische Tagungen in AhlhornHelene Ramsauer Seit 1953 tagen alljährlich im Oktober für 4 Tage ostfriesische reformierte Pastoren (F. Immer, A. Haas, seit 1966 durch P. Kunath, Hatzum, ersetzt, da in Bad Salzuflen tätig) mit den betreffenden Religionsdozenten der Pädagogischen Hochschule Oldenburg, den Absolventen und jeweils das Fach Studierenden im Blockhaus Ahlhorn. Was anfänglich als Versuch gestartet wurde, gewann mit den Jahren eine bestimmte Prägung: die Absolventen erfreuen sich des in Ahlhorn gepflegten Kontaktes und Wiedersehens, die Studenten wachsen hinein in eine langsam werdende Tradition. Wichtig sind die jeweils sehr unterschiedlichen Gesamtthemen, die sachlich eine Bereicherung des Wissens der Teilnehmer anbieten, persönlich zur Auseinandersetzung mit brennenden Problemen nötigen. Die Gesamtthemen werden nach den Wünschen der Teilnehmer formuliert. So waren Tagungen mit Themen wie "Der Christ und das Widerstandsrecht", "Christentum und Judentum", "Christus und die Weitreligionen", "Kirche und Anthroposophie", "Kirche und Nationalsozialismus" und auch das letzte Angebot: "Die Auferstehung Jesu Christi" für die meisten Teilnehmer, nicht zuletzt für die Referenten von Gewinn. Referate und Diskussionen bilden die Basis für eigene Meinungen der Hörer und Referenten. |
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