|
||
|
|
Dank an das Evangelische Jugendheim Ahlhorn
Für uns alle im Oldenburger Jugendchor ist der Gang des Jahres unmittelbar verbunden mit den Chorwochenenden und Chortagen im Evangelischen Jugendheim Ahlhorn. Was wäre all unser Mühen im Übungssaal, wenn wir nicht frohen Sinnes und voller Erwartung hinausfahren könnten nach Ahlhorn ins Jugendheim? Es ist uns ein großes Glück, wenn wir dort eintreffen, den Heimleiter mit seinen Helfern durch ein frisches Lied in der Runde grüßend, jugendlich munter Haupthaus und Jungenburg beziehen, um bald darauf paarweise mit fröhlichem Gesang unseren Aufzug auf dem Platz am Helenenteich oder im Kaminsaal zu schreiten. Dann ist das Heim unser; ja, so empfinden wir es, weil wir ganz für uns leben dürfen in unserer Chorgemeinschaft, - den Sorgen des Alltags enthoben. Da singen wir im sonntäglichen Gottesdienst unsere Motetten zum Lobe Gottes und mit den Bauern und Forstleuten gemeinsam die Choräle. Im Reigen des Jahres erschallen unsere Lieder, wenn wir die Natur nach Herzenslust durchstreifen. Welches Glück wird uns geschenkt im schwingenden Tanze, im besinnlichen Lauschen hin auf das Dichterwort, im Gestalten des Spieles der bewegten Gedanken und der Hingabe an den Klang unserer Instrumente. Wie trostreich sind jedem Mädel und Jungen in unserem Chor die persönliche Begegnung miteinander und der hilfreiche Zuspruch untereinander, sobald wir im Heim weilen dürfen. So ist uns das Jugendheim Ahlhorn ein rechtes Zuhause geworden für unser gemeinsames Tun. Aus ganzem Herzen danken wir allen, die unermüdlich sorgend dieses wahre Geschenk für unsere Jugend gehegt und gepflegt haben. Dankbar sind wir auch dafür, daß unser Chor vor zehn Jahren bei der Gründung des Evangelischen Jugendheimes Ahlhorn singend Pate stand und nun nach zehn segensreichen Jahren der Bewährung dieser Heimstätte wieder singend die Gnade Gottes preisen darf. Heinz Kanngießer, |
|
| zurück zum Seitenanfang | ||